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Hanka schwer gestürzt
9. Juni 2009
Casco-Helm und Adidas-Brille verhindern Schlimmeres
Bitteres Ende eines starken Saisonauftakts: Bisher lief es in Kanada richtig rund für Hanka. Doch bei Kilometer 72 der dritten Tour-de-PEI-Etappe kam das große Pech. Vor Hanka waren einige Fahrerinnen gestürzt. Geistesgegenwärtig wollte sie ausweichen, was ihr auch sehr gut gelang. Sie steuerte gekonnt um den Gefahrenbereich herum und ließ ihr Rad im Gras auslaufen. Doch damit war die Gefahr für Sie leider noch nicht gebannt. Völlig unvermittelt fuhr eine Fahrerin auf sie auf. Hanka stürzte und verletzte sich dabei. Ihrem Casco-Helm, ihrer Adidas-Brille und ihren Roeckl-Handschuhen hatte sie es zu verdanken, dass nichts Schlimmeres passiert ist. Dennoch trug sie zwei Platzwunden am Kopf davon. Weitere Diagnosen gab es kurz nach dem Sturz noch nicht. Klar war nur, dass für Hanka die Tour de PEI zu Ende war. Zum Leidwesen von ihr selbst, aber auch von ihren Teamkolleginnen. „Ich fühle mich ein wenig, wie nach einem Boxkampf“, sagte Hanka am Dienstagabend.
Wir wünschen ihr auch von dieser Stelle gute Besserung.
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